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Unsere Geschichte

Hotel Villa Stefania – der Spiegel der Geschichte des Fremdenverkehrs im Hochpustertal.

Der älteste Abschnitt des Hotel Villa Stefania wurde 1911 von der Familie Schmieder als Privathaus erbaut. Es handelt sich um den westlichen Teil, in welchem sich die Teestube befindet. Schon damals wurden im Sommer Gäste aufgenommen, die in Ferienwohnungen untergebracht waren. Der Fremdenverkehr hatte im Hochpustertal nach dem Bau der Eisenbahnlinie Wien – Innichen – Meran im Jahre 1875 mit Erfolg eingesetzt.

Die Zeit um die Jahrhundertwende bis zum 1. Weltkrieg, die Belle Epoche, war aus touristischer Sicht für uns eine sehr gute Zeit. Es kamen Gäste aus Österreich und Deutschland, aber auch aus dem fernen Osteuropa, wie Prag, Budapest, St. Petersburg, wie aus alten Gästebüchern hervorgeht.

Auch nach dem 2. Weltkrieg, ab 1950, für einen Zeitraum von fünfzig Jahren, war die Pension Schmieder Treffpunkt vieler Urlauber, die jeden Sommer ein bis zwei Monate hier verweilten. 1977 baute Herr Schmieder Eduard den mittleren Teil dazu und verbesserte damit wesentlich sein Angebot. 1986 ging die Pension Schmieder in den Besitz der Familie Franz Ortner über, jener Gastwirtefamilie, der das traditionsreiche Parkhotel Sole Paradiso in Innichen gehört.

Im Jahre 2001 wird die Pension zum zweiten Mal vergrößert und renoviert und in HOTEL VILLA STEFANIA umgetauft. Der Name möge die Erinnerung an die kurz vorher verstorbene Frau Stefania Ortner wach halten, welche eine großartige Gastwirtin war. Seitdem wird das Haus nun von ihrer Tochter, Frau Maria Luise Ortner, selbst geführt, ab 2012 zusammen mit deren Tochter Alice.

Jahr für Jahr bemühen sich die beiden Gastwirtinnen das Angebot zu erweitern und zu verbessern, sowohl was die Ausstattung aber besonders was die Küche anbelangt. 2005 wird zur bestehenden Wellnessoase ein elegantes Hallenbad dazu gebaut. Die Einrichtung der einzelnen Räumlichkeiten im Erdgeschoss möge nicht einheitlich erscheinen, ist aber so gewollt.

Beginnend an der Rezeption führt der Rundgang in die romantische Teestube aus dem Jahre 1911 und ins Billard-Zimmer, dem ältesten Teil des Hauses. Weiter geht’s ins Kaminzimmer mit der Hausbibliothek, ausgestattet mit den interessanten Lehnstühlen aus den Dreißigerjahren, vom Großvater Franz Ortner in Wien gezeichnet und in seiner Tischlerei in Innichen verwirklicht. Durch die Hausbar gelangt man zur südseitig gelegenen Sonnenterrasse mit dem wunderbaren Blick auf die zackigen Sextner Dolomiten, oder in die Speisezimmer. Eines davon ist eine Neuinterpretation der traditionellen Stube, mit angenehm duftendem Zirbelholz getäfelt. Das sonnendurchflutete Speisezimmer im Rundbau hingegen spiegelt mediterranen Charakter wider.

Das Hotel gehört zur kulturellen Vereinigung „Locali Storici d’Italia“.
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An der Botenbrücke 1
I-39038 Innichen . Südtirol . Dolomiten
Tel. +39 0474 91 35 88 . Fax +39 0474 91 62 55
www.villastefania.com .
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Preis ab 104,00 €
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Preis ab 336,00 €
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Hotel mit Charme
Pssst... Das Glück ist hier versteckt.
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Am Nachmittag geht es mit einem Wechsel aus Sonne und Wolken weiter, in der labilen Luft können sich weiterhin ein paar Regenschauer und Gewitter bilden. Im oberen Vinschgau und Wipptal weht Nordföhn.
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An der Botenbrücke 1 . I-39038 Innichen
Tel. +39 0474 91 35 88 . Fax +39 0474 91 62 55 . www.villastefania.com .
     
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