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Ein Blick in die Pustertaler Kochtöpfe

zeigt, wie vielfältig die Kost einst war – und auch heute noch ist: mit Tirtlan, Niggilan, Gerstensuppe und den zahlreichen Kartoffelgerichten. Dennoch ist eines klar: Die Pusterer Küche war in ihren Ursprüngen eine bäuerliche. Es wurde also vor allem das verwendet, was Acker und Stall hergaben.

Milch wurde für die Herstellung von Käse, Butter und Butterschmalz genutzt. Eier waren einst etwas sehr Kostbares, weshalb sie in der heimischen Küche nur an besonderen Tagen Verwendung fanden. Noch seltener gab es Fleisch: oft nur an hohen kirchlichen Festtagen wie Ostern oder Weihnachten.

Brot wurde bei kleinen Bauern nur zwei Mal im Jahr gebacken, bei größeren etwas öfter. Knödel gab es dagegen drei Mal in der Woche – am Dienstag, am Donnerstag und am Samstag. Im Winter wurde dazu meist Kraut aufgetischt, im Sommer sorgte der Bauerngarten für mehr Abwechslung bei den Beilagen.

Am Samstag gab es oft Gebackenes, meist Tirtlan. Bei den süßen Speisen standen die süßen Krapfen ganz oben auf der Speisekarte, auch der Schmarren war schon bekannt.

Text gekürzt entommen aus:
Gastronomieführer „Genießen in Südtirol“, Athesia Touristik
Ein Blick in die Pustertaler Kochtöpfe
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