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Das Wildbad Innichen

Die Verwendung der hier entspringenden Heilquellen zu Badkuren reicht sicher tief ins Mittelalter zurück, wenn auch ein Badebetrieb nur seit dem 16. Jahrhundert nachweisbar ist.
1856 entstand hier das Sanatorium des Dr. Johann Scheiber, das um die Jahrhundertwende zum Grand Hotel Wildbad ausgebaut wurde. Um 1939 wurde die stolze Baulichkeit versteigert und dem Zahn der Zeit überlassen.
In der Nähe der Ruine befinden sich fünf Heilwasser-Quellen: Kaiserwasser, Lavaredo, Schwefelquelle, Eisenquelle und Candida, die teilweise kommerziell genützt werden (Kaiserwasser GmbH).

Der Name Kaiserwasser deutet schon auf die Bedeutung des Wildbades Innichen hin, die es in der Zeit um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert besaß. Ab 1880 entwickelte es sich zu einem Treffpunkt der höchsten Gesellschaftsschichten der preußischen und österreichischen Monarchie. Kaiser Friedrich III. von Preußen, der österreichische Kaiser Franz Josef I. und der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand waren die bekanntesten „Sommerfrischler“ in Wildbad Innichen. Daraufhin wurde die Quelle, die früher Kupferbrunnen hieß, auf den Namen „Kaiserwasser“ umgetauft.

St. Salvator im Wildbad
Die Kapelle, die bis 1786 mit einer Einsiedelei verbunden war, wurde 1594 geweiht. Vorher stand hier sicher auch schon ein kleines Heiligtum, dessen Altar bis ins 8. Jahrhundert zurückreichen dürfte. Wahrscheinlich befinden wir uns hier im Bereich einer vorchristlichen Quellkultstätte.
Das Wildbad Innichen
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